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            <title>Die Linke Bundesarbeitsgemeinschaft Senior*innenpolitik: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Bundesarbeitsgemeinschaft Senior*innenpolitik</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 03:16:54 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Mitgliederversammlung der LAG 60+links Baden-Württemberg</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/bericht-von-der-mv-lag-60-links-baden-wuerttemberg/</link>
                
                <description>Am 19. Juli 2026 traf sich die LAG 60+links zu einem gut gesuchten Treffen in Stuttgart-Bad Canstatt. Zu Gast war unserer Parteivorsitzenden und Stuttgarter MdB Luigi Pantisano. An seinen Bericht vom Bundesparteitag und aus dem Bundestag schloss sich eine lebhafte Aussprache an. Im Mittelpunkt stand die Sorge um den drohenden weiteren Abbau von Arbeitsplätzen in der Region. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Anschließend wurden <u>Roswita Lichtenstein-Kluthe (KV Emmendingen), Heidi Scharf (KV Rems Murr), Sabine Skubsch (KV Karlsruhe)</u> in den neuen <u>Sprecher*innenrat </u>gewählt. Außerdem wurde beschlossen dem Landesvorstand vorzuschlagen, <u>Heidi Scharf als Seniorenpolitische Beauftragte</u> zu benennen.</p>
<p>Vielen Dank an Ursula Klaschka, die eine Liste gemacht hat, mit welchen Themen und Projekten Die Linke auf kommunaler oder Landesebene politisch seniorenpolitisch in Erscheinung treten kann. Die Liste "<u>Werbung für Seniorenpolitik der Linken</u>" findet ihr im Anhang. Bitte schreibt uns doch, welche Vorschläge ihr priorisiert bzw. für umsetzbar haltet.&nbsp;</p>
<p>Im August traf sich der Sprecherinnenrat.&nbsp;Wir planen zwei LAG Mitgliedertreffen pro Jahr (einmal per Zoom und einmal in Präsenz). Das nächste Treffen wird Anfang nächsten Jahres stattfinden. Wir werden versuchen, Ulrich Schneider aus dem Parteivorstand dazu einzuladen.&nbsp;Außerdem haben wir beschlossen, Mitglied im Landesseniorenbeirat Baden-Württemberg zu werden. Roswita wird das in die Hand nehmen.</p>
<p>Zum Schluss noch eine Ankündigung zu einer Veranstaltung der BAG Senior*innenpolitik:<br>„Mythen und Fakten zur Rentenpolitik“ am 17. September 2026, 16:00 Uhr – 17:30 Uhr (per Zoom)<br>Mit Sarah Vollath, Rentenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag:&nbsp; Aktuelles zur Rentenpolitik aus dem Bundestag und Sabine Skubsch: Mythen und Fakten zur Rentenpolitik</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-449412</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 14:46:00 +0200</pubDate>
                <title>Wohngeld-Kürzungen: Von sozialem Gewissen ist bei der Bundesregierung nichts zu sehen</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/sarah-mirow-wohngeld-kuerzungen-von-sozialem-gewissen-ist-bei-der-bundesregierung-nichts-zu-sehen/</link>
                
                <description>Die Linke Bundestagsabgeordnete Sarah Mirow: 
&quot;Ich bin fassungslos darüber, was Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bauministerin Verena Hubertz beim Wohngeld vorhaben. Von sozialem Gewissen kann ich da nicht viel erkennen. Die Wohngeldkürzung muss gestoppt werden. Das Wohngeld steht für gesellschaftliche Solidarität und trägt dazu bei, dass viele Rentnerinnen und Rentner, Familien und insbesondere Alleinerziehende sich Wohnraum leisten können. Es ist unverantwortlich, dass diese Bundesregierung ihre Militärausgaben durch Einsparungen im sozialen Bereich finanzieren will. Warum nicht durch eine gerechte Besteuerung von Milliardären? Statt das Wohngeld zu kürzen, könnte die Regierung das Dienstwagenprivileg vollständig abschaffen. Das würde Milliarden einsparen. So aber öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr und der soziale Abstieg vieler Menschen wird beschleunigt.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sahra Mirow ist Sprecherin für soziales Wohnen der Fraktion Die Linke im Bundestag</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-449406</guid>
                <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 14:14:00 +0200</pubDate>
                <title>BAG Senior*innenpolitik auf dem Parteitag in Potsdam</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/bag-seniorinnenpolitik-auf-dem-parteitag-in-potsdam/</link>
                
                <description>Die BAG Senior*innenpolitik war auf dem Parteitag der Linken Potsdam mit einem eigenen Stand vertreten. Vielen Dank an unsere Co-Sprecherin Barbara Hesse, die drei lang den Stand in großer Hitze besetzt hielt.
Unsere Delegierten Sabine Skubsch, Lydia Roloff und Peter Mundt sowie unser Parteiratsmitglied Christine Pastor vertraten die BAG auf dem Parteitag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447692</guid>
                <pubDate>Wed, 20 May 2026 09:55:43 +0200</pubDate>
                <title>8. Mai muss gesetzlicher Feiertag werden</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/8-mai-muss-gesetzlicher-feiertag-werden/</link>
                
                <description>Die Hamburger ver.di Senior*innen von den Fachbereichen A und D haben in einem Brief an den Verfassungs- und Bezirksausschuss der Hamburger Bürgerschaft gefordert, dass der 8. Mai  ein gesetzlicher Feiertag wird:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Dr. Veit,<br>sehr geehrte Mitglieder des Verfassungs- und Bezirksausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft,<br>die Mitgliederversammlung der Seniorinnen und Senioren der Fachbereiche A und D der Gewerkschaft ver.di Hamburg hat sich am 16.04.2026 mit dem nahenden Jahrestages des Endes des 2. Weltkriegs und der Befreiung von der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft am 8. Mai befasst. Einige unserer ver.di-Seniorinnen und -Senioren haben als Kinder noch selbst die Schrecken des 2. Weltkriegs und das Ende des Krieges erlebt.<br>Die Mitgliederversammlung der ver.di-Seniorinnen und -Senioren hat intensiv diskutiert, ob der 8. Mai ein gesetzlicher Feiertag werden soll - und hat dazu einstimmig beschlossen:<br>"Wir ver.di-Seniorinnen und Senioren bekräftigen die Position von ver.di Hamburg - veröffentlicht in einer Pressemitteilung vom 10.02.2025:<br>„ver.di Hamburg fordert bereits seit 2015, den 8. Mai als ‚Tag der Befreiung vom Faschismus‘ zum Feiertag zu erklären. 2025 jährt sich das Ende des zweiten Weltkrieges zum 80. Mal. Faschisten, und rechte Populisten gewinnen wieder an Boden. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Umfrage, dass gut jeder zehnte junge Erwachsene in Deutschland noch nie etwas vom Holocaust gehört hat. Doch Verantwortung für die Zukunft der Demokratie kann nur übernehmen, wer sich mit der Vergangenheit auskennt. Ein Tag zur Feier der Befreiung vom Faschismus wäre ein wichtiger Schritt, um eine würdige und zukunftsgerichtete Erinnerungskultur voranzubringen. Deshalb muss der 8. Mai ein gesetzlicher Feiertag werden!“<br>Wir fordern Sie - als der für die Erklärung von Feiertagen zuständige Ausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft - auf, sich dafür einzusetzen, dass der 8. Mai - der Tag der Befreiung vom Faschismus als gesetzlichen Feiertag erklärt wird.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447691</guid>
                <pubDate>Wed, 20 May 2026 09:45:14 +0200</pubDate>
                <title>Hamburger Senior:innen: Kein Kahlschlag der sozialen Sicherungssysteme!</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/hamburger-seniorinnen-fordern-am-1-mai-kein-kahlschlag-unserer-sozialen-sicherungssysteme/</link>
                
                <description>Das Hamburger Bündnis der Senior*innengruppen, Sozialverbände und gewerkschaftlichen Senior*innengruppen tritt mit einem gemeinsamen Flyer am 1. Mai auf. 
Angesichts der uns von der Bundesregierung und vielen Interessenverbänden der Wirtschaft verkauften unverzichtbaren radikalen Kürzungen unserer Sozialen Sicherungssystem haben wir beschlossen uns das nicht Widerspruchslos gefallen zu lassen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir wollen uns gemeinsam in einem Großem Senior*innenblock auf der diesjährigen 1. Mai Demonstration des DGB hinter dem Transparent <strong>"Hamburger Senior*innen fordern: Kein Kahlschlag unserer sozialen Sicherungssysteme!" </strong>versammeln und unseren Protest auf die Straße tragen.<br>Startpunkt ist am <strong>S-Bahnhof Ottensen</strong>. Den Senior*innenblock stellen wir in der Bahrenfelder Straße 247 auf - auf Höhe der Bar MayDay. <strong>Die Hamburger Mai-Demonstration am Freitag, 1. Mai 2026, beginnt ab 10:30 Uhr am S-Bahnbahnhof Ottensen / Bahrenfelder Straße. Beginn der Demonstration 11 Uhr. Kundgebung ab 12 Uhr auf dem Fischmarkt.&nbsp;</strong><br><i>Der SoVD Landesverband Hamburg, die AWO Hamburg, der Landesseniorenbeirat Hamburg, die Bezirks Seniorenbeiräte und Seniorendelegierten-Versammlungen Hamburg-Altona, Hamburg Mitte, Hamburg Eimsbüttel, Hamburg Nord. Hamburg Wandsbeck und Hamburg-Harburg, die DGB-Senior*innen Hamburg, die IG Metall und die aktiven ver.di Seniorinnen und Senioren Hamburg fordern in einer gemeinsamen Erklärung:</i>&nbsp;</p>
<h3><strong>Kein Kahlschlag unserer sozialen Sicherungssysteme!</strong></h3>
<p>Die derzeitige Bundesregierung betreibt eine Politik des Sozialkahlschlags. Wir widersprechen dieser Politik und bringen unsere Ablehnung und unseren Protest zum 1. Mai mit anderen Akteuren der Sozial- und Wohlfahrtsverbände auf die Straße.<br>Anlässlich des 75jährigen Jubiläums des Deutschen Bundesverbands der Banken e.V., erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz am 20. April, dass die Rente für die nächsten Generationen lediglich eine "Basisabsicherung“ sein könne.<br>Nicht weniger drastisch sind die Ansagen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken zu Änderungen bei der Krankenversicherung. Auch sie redet Klartext: Es wird Leistungskürzungen für die Versicherten geben. Sie werden verstärkt zur Kasse gebeten, einerseits bei Zuzahlungen für Medikamente und andererseits bei medizinischen Behandlungen.<br>Noch heftiger werden die finanziellen Belastungen in der Pflege. Im Gespräch ist beispielsweise die Anhebung der durchschnittlichen Zuzahlungen für Heimbewohner*innen auf 3.500 Euro im Monat.<br>Und als wäre das nicht allein schon genug der Belastung für abhängig Beschäftigte, gehört es zum Plan der Bundesregierung, die Interessen der Finanzwirtschaft mit kapitalmarktabhängigen Rentenfonds zu fördern.<br><strong>Das ist eine Politik des sozialen Kahlschlags</strong>, in deren Folge die Regierung die unzufriedenen Wähler*innen immer weiter in die Arme rechter Rattenfänger treibt.<br>Kriege, Klimakrise, steigende Arbeitslosigkeit oder explodierende Energiekosten: gerade in Zeiten sozialer Verwerfungen braucht es einen verlässlichen Sozialstaat!&nbsp;<br>Wir brauchen verlässliche, zukunftsfeste soziale Sicherungssysteme - für einen verlässlichen Sozialstaat und keinen Sozialabbau!<br>Wir fordern:<br>- Eine Rentenversicherung, eine Rente, eine Erwerbstätigenversicherung, die den Lebensstandard sichert und in die alle einzahlen, auch u. a. Parlamentarier und Beamte<br>- Eine Krankenversicherung für alle. Schluss mit der Zweiklassenmedizin! Wir brauchen eine Bürgerversicherung.<br>- Eine würdevolle und bezahlbare Pflege im Alter. Wir fordern eine Pflegevollversicherung.<br>- Keine Streichung von Hilfen für behinderte Menschen.&nbsp;<br><strong>Wir stehen für eine solidarische Gesellschaft, in der jeder in Würde leben kann!</strong><br><strong>Sozialer Kahlschlag und das Recht des Stärkeren lehnen wir ab!</strong></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-447690</guid>
                <pubDate>Wed, 20 May 2026 09:42:18 +0200</pubDate>
                <title>ver.di und Die Linke fordern vergünstigtes Deutschlandticket für Senior*innen in Baden-Württemberg</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/verdi-und-die-linke-fordern-verguenstigtes-deutschlandticket-fuer-seniorinnen-in-baden-wuerttemberg/</link>
                
                <description>Die Linke unterstützt die Forderung von ver.di Baden-Württemberg nach einem vergünstigten Deutschlandticket für Senior*innen. Dazu erklärt Kim Sophie Bohnen, Mitglied des Landesvorstands der Linken Baden-Württemberg: „Wir unterstützen die Forderung von ver.di an die Landesregierung für ein vergünstigtes Deutschland-Ticket für Seniorinnen und Senioren. Was Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sich leisten können, kann sich auch Baden-Württemberg leisten. Viele Rentnerinnen können sich mit ihrer niedrigen Rente kein Deutschlandticket leisten. Ein vergünstigtes Deutschlandticket wäre ein Beitrag für Klimaschutz und mehr soziale Gerechtigkeit.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hier die Pressemitteilung von ver.di: "Das Deutschlandticket kostet seit dem 1. Januar 2026 einheitlich 63 Euro im Monat. Für junge Menschen sowie Azubis und Studierende gibt es in Baden-Württemberg das D-Ticket JugendBW für ermäßigte 45 Euro. ver.di Baden-Württemberg fordert noch von der amtierenden Landesregierung, für Senior:innen auch ein vergünstigtes Deutschlandticket, wie es in Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern bereits angeboten wird, auf den Weg zu bringen. Die Finanzierung und Preisgestaltung könnte wie beim erfolgreichen Jugend Ticket erfolgen.</p>
<p>Maike Schollenberger, ver.di Landesbezirksleiterin: „Mobilität ist ein entscheidender Schlüssel für gesellschaftliche Teilhabe. Viele Rentnerinnen und Rentner im reichen Baden-Württemberg können sich das reguläre Deutschlandticket von ihrer schmalen Rente nicht mehr leisten und werden so vom gesellschaftlichen Leben außerhalb ihres unmittelbaren Wohnumfeldes ausgeschlossen. Für junge Menschen mit keinem oder wenig Einkommen gibt es das Jugendticket, für aktive Beschäftigte häufig ein bezuschusstes Jobticket. Es ist höchste Zeit für bezahlbaren ÖPNV auch für unsere Seniorinnen und Senioren.“</p>
<p>Im heutigen Beschluss des ver.di Landesbezirksvorstandes in Stuttgart heißt es unter anderem:</p>
<p>Ein Senior:innenticket ist sozial gerecht. Für die meisten Senior:innen reduziert sich das Einkommen nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben stark. Die Durchschnittsrente für Frauen beträgt beispielsweise in Baden-Württemberg 950 Euro pro Monat. Die Informationen zu regionalen Angeboten für Sozialtickets mit unterschiedlichen Preisen, Berechtigungskriterien und Gültigkeitsbereichen sind schwer zugänglich und die Beantragung ist mit bürokratischen Hürden verbunden. Der siebte Armuts- und Reichtumsbericht stellt fest, dass Sozialleistungen oft nicht in Anspruch genommen werden.<br><a href="https://www.vdk.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/armutsbericht-hilfe-kommt-bei-aelteren-oft-nicht-an/" target="_blank" class="external" rel="noreferrer">www.vdk.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/armutsbericht-hilfe-kommt-bei-aelteren-oft-nicht-an/</a><br>Als Gründe dafür, dass viele keine staatlichen Hilfen abrufen, werden fehlende oder falsche Informationen zum Leistungsanspruch oder auch abschreckende komplexe Antragsverfahren genannt. Viele Menschen verzichten aber auch aus Scham auf eine Beantragung.<br>Hinzu kommt:<br>- Ein Senior:innenticket ist klimaschonend;<br>- ein Senior:innenticket motiviert, vom Pkw auf den ÖPNV umzusteigen."</p>
<p><i>Pressemitteilung ver.di Baden-Württemberg vom 25.03.2026</i></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449405</guid>
                <pubDate>Sat, 02 May 2026 14:03:00 +0200</pubDate>
                <title>Hamburg: 1. Mai-Demonstration</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/hamburg-1-mai-demonstration/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446830</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 09:36:00 +0100</pubDate>
                <title>ver.di Senior*innen Mittelbaden-Nordschwarzwald fordern reduziertes Deutschlandticket</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/verdi-bezirksseniorinnenvorstand-mittelbaden-nordschwarzwald-fordert-reduziertes-deutschlandticket/</link>
                
                <description>Der Bezirkssenior*innenvorstand ver.di – Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald setzt sich für ein landes- bzw. bundesweites reduziertes Deutschlandticket für Senior*innen ein. Ver.di Baden-Württemberg wird aufgefordert sich auf der Landesebene für ein reduziertes Deutschlandticket einzusetzen. Ver.di soll sich für ein bundesweites Reduziertes Deutschlandticket für Senior*innen einsetzen.
Der BzSV leitet diesen Beschluss an den Landessenior*innenvorstand und den Bundessenior*innenvorstand weiter, mit der Bitte diesen Antrag zu übernehmen, sich entsprechend auf Landesebene bzw. Bundesebene einzusetzen und ihn an die ver.di-Landesbezirkskonferenz bzw. an den Bundeskongress 2027 weiterzuleiten.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Begründung:&nbsp;</p>
<p><u>Teilhabe und Mobilität für Senior*innen fängt beim Preis an.</u> Dass Preisreduzierungen bei der Mobilität für Senior*innen vom politischen Willen abhängen, zeigen die positiven Beispiele aus den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg.&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li>Mecklenburg-Vorpommern bietet seit Januar 2026 ein D-Ticket für 43 € für Personen über 65 Jahren an.</li><li>Von Mai 2026 an wird in Hamburg für Personen ab 67 Jahren für 49 € ein D-Ticket angeboten.&nbsp;</li></ul><p><u>Ein Senior*innenticket ist sozial gerecht.</u> Für die meisten Senior*innen reduziert sich das Einkommen nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben stark. Die Durchschnittsrente für Frauen beträgt beispielsweise in Baden-Württemberg 950 € pro Monat. Die Informationen zu regionalen Angeboten für Sozialtickets mit unterschiedlichen Preisen, Berechtigungskriterien und Gültigkeitsbereichen sind schwer zugänglich und die Beantragung ist mit bürokratischen Hürden verbunden. Der Siebte Armuts- und Reichtumsbericht stellt fest, dass Sozialleistungen oft nicht in Anspruch genommen werden.</p>
<p><a href="https://www.vdk.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/armutsbericht-hilfe-kommt-bei-aelteren-oft-nicht-an/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.vdk.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/armutsbericht-hilfe-kommt-bei-aelteren-oft-nicht-an/</a></p>
<p>Als Gründe dafür, dass viele keine staatlichen Hilfen abrufen, werden fehlende oder falsche Informationen zum Leistungsanspruch oder auch abschreckende komplexe Antragsverfahren genannt. Viele Menschen verzichten aber auch aus Scham auf eine Beantragung.</p>
<p><u>Senior*innenticket ist klimaschonend.</u></p>
<p>Ein Senior*innenticket motiviert, vom PKW auf den Öffentlichen Personennahverkehr umzusteigen.</p>
<p>Beschluss vom 3. März 2026</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446846</guid>
                <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 17:42:00 +0100</pubDate>
                <title>Landesarbeitsgemeinschaft LAG 60+links in Nordrhein-Westfalen </title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/landesarbeitsgemeinschaft-lag-60-links-in-nordrhein-westfalen/</link>
                
                <description>In Dortmund traf sich die Landesarbeitsgemeinschaft am 21. Februar zu einer Mitgliederversammlung, um die senior*innenpolitische Arbeit wieder zu beleben. Die MV beschloss die Namensänderung in LAG 60+links NRW.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Vorträge zu den Themen „Armut im Alter in NRW“, „Ursachen von Frauenarmut und Gegenmaßnahmen“ sowie „Care-Arbeit vergesellschaften“ belebten die Diskussion. Verstärkt will sich die LAG bei den Themen Sozialticket und Recht auf Mobilität sowie sozialer Teilhabe engagieren. Ziel sollte dabei ein 9-Euro-Ticket für alle Senior*innen ohne Prüfung auf Bedürftigkeit sein.</p>
<p>Am 13. April wird ein Austausch über die Arbeit in Seniorenräten bzw. -beiräten stattfinden, der per Zoom organisiert wird. Monatlich soll online ein Austausch über Themen und Aktivitäten stattfinden. Ein erstes Thema sollen die Pflegeheim-Kosten sein. Aktiv will sich die LAG in den Landtagswahlkampf in NRW einbringen. Am Tag der Senior*innen am 1. Oktober regt die LAG Aktionen in den Kreisverbänden unter dem Motto der Generationensolidarität an.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446275</guid>
                <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 16:15:28 +0100</pubDate>
                <title>Vorbildliche Unterstützung der ehrenamtlichen Seniorenarbeit in Potsdam</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/vorbildliche-unterstuetzung-der-ehrenamtlichen-seniorenarbeit-in-potsdam/</link>
                
                <description>Senioren-Budget 2026: Acht Projekte für mehr Begegnung und Teilhabe - 20.000 Euro von insgesamt 120.000 Euro für Projekte für ältere Menschen.
Mit dem Potsdamer Ideen-Budget können auch 2026 wieder konkrete Maßnahmen direkt in den Kiezen umgesetzt werden. Erstmals wurde in diesem Rahmen ein eigenständiges Senioren-Budget aufgelegt. Ziel ist es, Projekte zu fördern, die Begegnung ermöglichen, Einsamkeit verringern und die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen in Potsdam stärken. Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung im Bürgerhaus am Schlaatz wurden am 24.02.26 die Gewinnerprojekte vorgestellt und gewürdigt. Neben Oberbürgermeisterin Noosha Aubel nahmen auch Gäste aus der Seniorenarbeit, Stadtgesellschaft und Politik an der Veranstaltung teil.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Oberbürgermeisterin Noosha Aubel würdigte das Engagement des Seniorenbeirates und der vielen Ehrenamtlichen: „Das Senioren-Budget macht deutlich, wie viel Einsatzbereitschaft, Erfahrung und gelebte Solidarität in unserer &nbsp;Stadtgesellschaft verankert sind. Der Seniorenbeirat bringt seine fachliche Kompetenz und seine Nähe zur Lebenswirklichkeit älterer Menschen engagiert ein und stellt sicher, dass die Mittel gezielt dort wirken, wo sie im Alltag spürbar unterstützen. Dieses starke bürgerschaftliche Engagement leistet einen wertvollen Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt.“</p>
<p>Das neue Beteiligungsangebot wird aus den Ideen-Budgets des Bürgerhaushalts finanziert. Die Landeshauptstadt Potsdam stellt dafür 20.000 Euro zur Verfügung. Organisiert wurde das Senioren-Budget in Kooperation mit dem Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Potsdam und der Volkssolidarität. Insgesamt gingen 43 Vorschläge ein. Die Projektideen reichen von Begegnungs-, Kultur- und Bewegungsangeboten über gemeinschaftliches Essen, generationenübergreifende Projekte und Ehrenamtsformate bis hin zu konkreten Anschaffungen wie Mobiliar oder Technik. Die abschließende Auswahl der acht geförderten Vorhaben erfolgte im Februar 2026 durch die Mitglieder des Seniorenbeirates.</p>
<p>Der Vorsitzende des Seniorenbeirates, Peter Mundt, betonte: „Wir haben uns die Entscheidung bei der Bewertung nicht leicht gemacht. Die Mitglieder haben viel Zeit und Sorgfalt in die Prüfung der über 40 Vorschläge investiert. Besonders erfreulich ist, dass sich mehrheitlich Projekte durchgesetzt haben, die sich solidarisch für die Unterstützung finanziell benachteiligter älterer Menschen einsetzen.“</p>
<p>Pro Vorhaben steht ein Förderbetrag von bis zu 5.000 Euro zur Verfügung. Im Jahr 2026 werden folgende Projekte unterstützt:</p>
<p><strong>Netzwerk Älter werden in Potsdam</strong> – Auftaktveranstaltung Weihnachtsfeier</p>
<p>Geplant ist ein festliches Beisammensein mit warmem Weihnachtsessen, Kaffee, Gebäck und kulturellem Programm für rund 60 einsame ältere Menschen. Die Veranstaltung soll künftig jährlich stattfinden und durch weitere Ehrenamtliche sowie Sponsoren wachsen.</p>
<p><strong>Alexianer St. Franziskus Seniorenpflegeheim &amp; Fröbel Kita Am Volkspark</strong> – Generationstreffen</p>
<p>Seit mehreren Jahren treffen sich Kitakinder und Senior*innen regelmäßig zu gemeinsamen Aktivitäten wie Basteln, Bewegungsspielen, Märchenerzählen oder Drachensteigen. Das Projekt stärkt Respekt, Lebensfreude und nachbarschaftliche Beziehungen.</p>
<p><strong>Helferbande</strong> – Weihnachtsessen in der Nikolaikirche</p>
<p>Ein festliches Weihnachtsessen für rund 50 obdachlose und bedürftige Menschen, viele davon älter, soll Gemeinschaft, Wertschätzung und persönliche Zuwendung ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446821</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:24:00 +0100</pubDate>
                <title>Stabiles Rentensystem  ist möglich</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/stabiles-rentensystem-ist-moeglich/</link>
                
                <description>Die CDU will einen späteren Renteneintritt. Die Linke stellt ein verfassungskonformes  Rentenkonzept vor, das dem in Österreich ähnelt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Rentenkommission der Bundesregierung soll in der nächsten Woche über Reformvorschläge beraten, die bis &nbsp;Mitte des Jahres vor gelegt werden sollen. Es gibt erste Signale, dass es darum geht, das Renteneintrittsalter weiter nach oben zu schieben. So hat Jens Spahn, CDU-Bundestagsfraktionschef, gegenüber zdf-Heute gesagt, „wenn man 100 Jahre alt wird, kann man nicht mit Mitte 60 aufhören zu arbeiten". Er fordert einen sehr viel späteren Renteneintritt.<br>„Abgesehen davon, dass 100 Lebensjahre eine Illusion sind, vor allem arme Menschen haben eine geringere &nbsp;Lebenserwartung“, kommentiert Ines Schwerdtner, Parteivorsitzende der Linke, am 16. Februar auf einer Pressekonferenz, „ist das nicht das richtige Herangehen.“ Die Partei hat ihr Rentenkonzept noch einmal vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages prüfen lassen. Herausgekommen sei, dass es durchgerechnet und verfassungsrechtlich zulässig sei. Wesentlicher Bestandteil: Alle Erwerbstätigen zahlen ein, auch Beamte, Selbstständige, Abgeordnete. Der Arbeitgeberbeitrag wird wieder etwas angehoben, denn der sei schon lange nicht mehr paritätisch, die Belastungen wurden zunehmend auf die Arbeitnehmer*innen übertragen, so Schwerdtner. Im Konzept der Linken ist auch eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze vorgesehen. Diese beträgt zurzeit 8.450 Euro monatlich, für Einkommen darüber muss kein Rentenbeitrag mehr gezahlt werden. Im Endeffekt könnte das gesetzliche Rentenniveau sogar von derzeit 48 auf 53 Prozent angehoben werden, so Schwerdtner.<br>Ines Schwerdtner verwies noch einmal ausdrücklich auf das Rentensystem im Nachbarland Österreich. Dort zahlen alle Erwerbstätigen ein, Schritt für Schritt zum Beispiel &nbsp;auch Beamte, die vorher davon ausgenommen waren. Der Beitragssatz beträgt 22,8 Prozent, wobei der Arbeitgeberanteil höher als der Arbeitnehmeranteil ist, nämlich 12,55 Prozent, während Arbeitnehmer 10,25 Prozent tragen. Gezahlt wird eine Rente von 80 Prozent nach 45 Beitragsjahren und sogar 14mal im Jahr, also mit Urlaubs- und Weihnachtsrente. Außerdem gibt es für Menschen mit geringem Einkommen eine Ausgleichszulage, um Altersarmut zu vermeiden. „Wenn Österreich ein stabiles Rentensystem hinbekommt oder auch andere Länder wie Schweden oder Spanien, dann muss das auch in Deutschland möglich sein“, fordert Schwerdtner. bc</p>
<p><a href="https://dielinke-barnim.de/ow-17-2-26/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">Entnommen aus der Zeitung für den Barnim “Offene Worte” vom 17.02.2026</a> von Die Linke KV Barnim</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446080</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 14:26:09 +0100</pubDate>
                <title>Bericht von der Veranstaltung am 31.01: „Jung und Alt für eine Gute Rente“</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/bericht-von-der-veranstaltung-am-3101-jung-und-alt-fuer-eine-gute-rente/</link>
                
                <description>Die LAG 60+links Die Linke Baden-Württemberg lud am Samstag, den 31.01., zu einer Veranstaltung nach Karlsruhe ein, die auch im Live-stream übertragen wurde.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sabine Skubsch</strong>, Sprecherin der LAG 60+links, kritisierte die niedrigen Renten von Frauen im reichen Bundesland Baden-Württemberg: „Im Durchschnitt bekommen Frauen 949 € Rente, während die von Männer mit 1.553 € um mehr als die Hälfte höher liegt. Die Gründe für niedrige Renten liegen auch in Baden-Württemberg. Hier verdienen Frauen immer noch weniger als Männer und haben mehr Minijobs, Teilzeit- und Fristverträge. Die Kinderbetreuungsplätze reichen nicht aus, die Kita-Öffnungszeiten sind nicht familiengerecht und vor allem sind Kitas teuer. Und daran wollen CDU und Grüne, die beiden Parteien, die die nächste Landesregierung stellen wollen, absolut nichts ändern. Während Hunderte von Milliarden für die Rüstung ausgegeben werden, bleibt Menschen, die Jahrzehnte lang geschuftet haben, im Alter nur wenig.“<br><strong>Max Waclawczyk</strong> von der IG Metall hielt das Hauptreferat. Er machte deutlich, dass die Finanzierung der Rente nur zu einem geringen Teil durch Umverteilung innerhalb des Rentensystems zu lösen sei. Der Zuschuss des Bundes zur Rente sei - im Verhältnis zu den sogenannten beitragsfremden Leistungen - immer noch zu niedrig. Deshalb seien Erbschafts- und Vermögenssteuer notwendig. Bei den IG Metaller herrsche große Empörung über die unzureichende Rentenpolitik der Bundesregierung.<br>Die beiden linken MdBs <strong>Sarah Vollath</strong>, rentenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, und <strong>Anne Zerr</strong> erläuterten die Kernpunkte der linken Rentenforderungen und den Zusammenhang zwischen einer guten Lohnentwicklung und Rente.<br>Von <strong>Nils</strong> und <strong>Loo</strong>, Landessprecher*innen der Linksjugend['solid], kam ein bewegender Beitrag zur Generationensolidarität: <i>„Die Jugend ist … geprägt von Sorgen und Furcht um ihre Zukunft. Wir blicken auf die globale Militarisierung in einer unvorstellbaren Wettbewerbspolitik, während die Herrscher uns bereits als Kanonenfutter reserviert haben. … Und nicht nur wir sind betroffen: Von den Machttragenden herab, wird eine Politik der Spaltung betrieben, in welcher unsere Klassen gegeneinander aufgeheizt werden. … Sie sprechen in ihrer neoliberalen Blase davon, dass junge Menschen nichts für das öffentliche Gemeinwohl machen, alsbald sie selbstbestimmt in die Welt gehen und ihre ehrlichen Interessen verfolgen. Sie sprechen davon, …wie selbstzentriert und egoistisch wir sind.&nbsp;</i><br><i>Und uns erzählen sie gleichzeitig, dass eure Politik und eure Vergangenheit Schuld ist an den schlimmen klimatischen und gesellschaftlichen Umständen. Aber wir sehen euch. Wir sehen, wie ihr diese Kämpfe eure ganzen Leben schon führt. Wie ihr uns verteidigt, wie ihr immer schon standhaft geblieben seid, damit die kommenden Generationen irgendwann in Frieden leben.</i><br><i>Die herrschende Klasse stellt uns in zwei Gräben gegenüber voneinander auf — und sie verlangen von uns, dass wir aufeinander schießen: Das ist eine fatale, brutale und menschenfeindliche Machtpolitik. … Doch dem gilt ein Ende zu setzen, … unsere Gemeinsamkeiten anzuerkennen, uns endlich zusammen zu schließen. Die herrschende Klasse plänkelt uns einen sogenannten ‘Generationenkonflikt’ vor. Um das einmal deutlich zu klären, diesen gibt es nicht. … Der Angriff auf die Rente ist nicht nur ein Angriff auf alte Menschen, gleich wie die drohende Wehrpflicht nicht nur ein Angriff auf junge ist. Es sind Angriffe auf dich und mich, auf uns, auf die arbeitende Klasse, deren aller Kinder wir sind.“</i><br>Zum Abschluss berichtete <strong>Kim Sophie Bohnen</strong>, die Spitzenkandidatin der Linken für die Landtagswahl, über die Veranstaltung „Letzte Wahl? Altersarmut stoppen!“, zu dem am Vortag das „Bündnis gegen Altersarmut“ Landespolitiker*innen nach Stuttgart eingeladen hatte.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445837</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 16:31:39 +0100</pubDate>
                <title>Linke: Hagels Vorschlag bedeutet Rentenkürzungen für die hart arbeitende Mehrheit</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/linke-hagels-vorschlag-bedeutet-rentenkuerzungen-fuer-die-hart-arbeitende-mehrheit/</link>
                
                <description>Zu Manuel Hagels Vorschlag, das Renteneintrittsalter auf 70 oder später zu verschieben, erklärt Kim Sophie Bohnen, Spitzenkandidatin der Linken zur Landtagswahl in Baden-Württemberg:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Was Hagel hier fordert, sind Rentenkürzungen für die hart arbeitende Mehrheit. Schon heute gehen 60 Prozent vorzeitig in den Ruhestand, weil Körper oder Psyche nicht mehr mitmachen. Viele Krankenschwestern, Pflegekräfte oder Menschen auf dem Bau können nicht arbeiten, bis sie 70 sind. CDU-Politiker in ihren bequemen Sesseln können das nicht nachvollziehen, doch hart arbeitende Menschen müssen auch ohne Abschläge früher in Rente gehen können. Niemand darf dazu gezwungen werden, länger zu arbeiten. Deswegen werden wir uns weiter entschieden gegen jede Erhöhung des Renteneintrittsalters wehren."</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445767</guid>
                <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 16:43:12 +0100</pubDate>
                <title>Generationenratschlag am 31. Januar in Karlsruhe: Gute Rente</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/geneerationenratschlag-am-31-januar-in-karlsruhe-gute-rente/</link>
                
                <description>Veranstaltung der LAG 60+links Baden-Württ. und Linksjugend [&#039;solid] Baden-Württ.
Generationensolidarität statt Altersdiskriminierung: Wer Rentner*innen quält wird nicht gewählt! Für eine gute gerecht finanzierte Rente!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Tag vergeht, an dem Arbeitgeberverbände und ihre Lobbyisten im Bundestag uns erzählen, dass die gesetzliche Rente vor dem Kollaps stehe, die junge Generation über Gebühr belastet würde und die alte Generation über ihre Verhältnisse lebe. Für Panzer fließen die Milliarden nur so - aber für bezahlbare Wohnungen und gute Gesundheitsversorgung ist angeblich kein Geld da.</p>
<p>Als sozialistische Partei machen wir das nicht mit. Die Rente hat kein Generationenproblem: gut verdienende Erwerbstätige zahlen entweder gar nicht ein (z.B. Abgeordnete, Freiberufler*innen, Manager*innen) oder einen zu geringen Anteil ihres Arbeitseinkommens. Würden alle gleichmäßig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, wären unsere Rente gerechter und die Finanzprobleme der Rentenversicherung beseitig. Die gesetzliche Rente muss wieder zum Zentrum der Alterssicherung werden und den Lebensstandard im Alter sichern.</p>
<p><strong>Keine Erhöhung des Rentenalters. Rente ab 65.</strong></p>
<p><strong>Anhebung des Rentenniveaus auf 53 %.</strong></p>
<p><strong>Solidarische Erwerbstätigenversicherung.</strong></p>
<p><strong>Alle Erwerbseinkommen müssen in die Rentenversicherung eingehen - auch die von Selbständigen, Beamt*innen und Politiker*innen.</strong></p>
<p><strong>Die Umlagefinanzierung hat sich bewährt. Keine Aktienrente.</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445460</guid>
                <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 17:31:00 +0100</pubDate>
                <title>Neujahrsempfang der LAG Senior:innenpolitik Mecklenburg-Vorpommern</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/neujahrsempfang-der-lag-seniorinnenpolitik-mecklenburg-vorpommern/</link>
                
                <description>Mit dem Neujahrsempfang am 17.1. startete die LAG Senior:innenpolitik in das Wahljahr 2026. Ziel der Veranstaltung in Neubrandenburg war die Stärkung der Arbeitsgemeinschaft und die Erhöhung ihres Bekanntheitsgrades im Landesverband und in der Öffentlichkeit durch die Vermittlung der Senior:innenpolitischen Standpunkte der Partei Die Linke. Im Mittelpunkt stand dabei die Art und Weise, wie Sympathisant:innen anzusprechen und für die LAG als Mitglieder gewonnen werden können.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Einleitend gab Torsten Koplin, Parlamentarischer Geschäftsführer &nbsp;unserer Landtagsfraktion, den 25 Versammelten einen fundierten Überblick über die bisherige Umsetzung der Koalitionsvereinbarung. Sein detaillierter Nachweis des Anteils unserer Partei an der Lebensstandardsicherung der Menschen in Mecklenburg-Vorpommern lieferte treffende Argumente für den Wahlkampf.&nbsp;</p>
<p>In der anschließenden Gesprächsrunde ging Torsten Koplin auf die aufgeworfenen ökologischen Fragen und auf die Probleme bei der gesundheitlichen Betreuung ( Facharzt-Versorgung ) im ländlichen Raum ein. Er nahm den Hinweis &nbsp;an die Fraktion auf, stärker bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Zusammenhang zwischen fehlenden Mitteln für soziale Sicherung ( Sozialabbau ) und Bereitstellung von Rüstungsmilliarden ( durch die Bundesregierung ) herauszustellen.&nbsp;</p>
<p>Im folgenden Erfahrungsaustausch zwischen LAG-Mitgliedern und teilnehmenden Gästen dominierten weiterhin die Probleme der Gesundheitsversorgung und Pflege, die nur im Frieden lösbar sind. Die Teilnehmenden stimmten überein, dass durch die Partei die tagespolitischen Fragen zu bearbeiten sind ( so in Haustürgesprächen ), und dass es daneben eine langfristige Orientierung braucht, wie z.B. konkrete Vorstellungen vom Demokratischen Sozialismus, ausgehend von wissenschaftlicher Analyse.&nbsp;</p>
<p>Dabei stehen wir als Ältere zur Vermittlung unserer Erfahrungen an die jüngeren Generationen in der Pflicht. Durch die LAG werden diese Überlegungen der Wahlprogramm-Konferenz am 24.1. übermittelt.&nbsp;</p>
<p>Eine große Bereicherung erfuhr die Beratung mit wertvollen Hinweisen für die Gesprächsführung durch Peter Lundershausen vom Landesseniorenbeirat und Bodo Herschelmann vom Seniorenbeirat Neubrandenburg, die an den geschilderten Erfahrungen von Brigitte Schneider aus Rostock anknüpften.</p>
<p>Im Ergebnis des Treffens wurde die landesweite Vernetzung aktiver Senior:innen sowie der Kontakt zum Landesseniorenbeirat gestärkt, wozu auch Waltraud Tegge, Sprecherin der LAG KPF, beitrug. Zur erfolgreichen Fortsetzung dieses Weges stellt sich ultimativ die Forderung nach stärkerer Nutzung von „Sozialen Medien“ durch unsere LAG, die wir auch bei der Umsetzung unseres Jahresplanes berücksichtigen sollten.&nbsp;</p>
<p>Die mit reger Beteiligung der zahlreichen Anwesenden durchgeführte Veranstaltung bewerte ich als einen erfolgreichen Jahres-Auftakt unserer Arbeitsgemeinschaft.</p>
<p>Klaus Röber LAG-Sprecher</p>
<p><a href="https://www.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/seniorenkonferenz-in-neubrandenburg/" target="_blank" class="link-extern" rel="noreferrer">https://www.originalsozial.de/partei/arbeitsgemeinschaften/seniorinnenpolitik/detail/news/seniorenkonferenz-in-neubrandenburg/</a></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445472</guid>
                <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 08:38:00 +0100</pubDate>
                <title>Christine Pastor vertritt die BAG Senior*innenpolitik weiterhin im Parteirat</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/christine-pastor-vertritt-die-bag-seniorinnenpolitik-weiterhin-im-parteirat/</link>
                
                <description>Am 17. Januar wurde Christine Pastor von den Zusammenschlüssen und Arbeitsgemeinschaften erneut in den Parteirat Die Linke gewählt. 
Herzlichen Glückwunsch Christine!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns, dass wir mit Christine weiterhin eine Stimme für Frieden und senior*innenpolitische Sensibilisierung im Parteirat haben.</p>
<p>Der Parteirat ist das Organ der Gesamtpartei mit Konsultativ-, Kontroll- und Initiativfunktion. Er&nbsp;fördert und unterstützt das Zusammenwachsen der Landesverbände. Die Mitglieder werden für die Dauer von zwei Jahren gewählt.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445458</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 16:54:00 +0100</pubDate>
                <title>Teilerfolg beim Deutschlandticket für Senior*innen in Hamburg</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/teilerfolg-beim-deutschlandticket-fuer-seniorinnen-in-hamburg/</link>
                
                <description>Es lohnt sich zu kämpfen. Die aktiven Senior*innen in Hamburg haben einen wichtigen Teilerfolg erzielt:  
Ab dem 1. Mai 2026 soll das Deutschlandticket für Senior*innen in Hamburg 49 € kosten, gegenüber dem Standardpreis von 63 € (ab 1.1.2026). Dies teilte heute der HVV mit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ohne den Druck, den gewerkschaftliche Senior*innen, Sozialverbände, Senior*innen BSBs und SDVs und weitere Aktive entfaltet haben wäre dieses Ergebnis nicht zustande gekommen. Erst vor wenigen Tagen hatten SPD und Grüne einen Antrag der Linksfraktion auf ein verbilligtes Deutschlandticket für Senior*innen &nbsp;in der Bürgerschaft abgelehnt.</p>
<p>Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben die Senior*innenforderungen zu unterstützen.</p>
<p>Dennoch bleibt festzuhalten:</p>
<p>1. Zunächst einmal müssen die Senior*innen in Hamburg ab dem 1.1.2026 die vollen 63 € für das Deutschlandticket bezahlen. Der Senat wollte das Geld für eine sofortige Preissenkung offenbar nicht zur Verfügung stellen.</p>
<p>Bei Elbtower und Olympiabewerbung ist man nicht so zimperlich…..</p>
<p>2. Das Vergünstigung ab 1. Mai 2026 gilt nur für Menschen ab 67. Frührentner*innen bleiben außen vor.</p>
<p>3. Auch die 49 € sind für viele Senior*innen zu viel Geld um sich dieses Deutschlandticket zu leisten.</p>
<p>4. Wir als linke Senior*innen sind grundsätzlich für eine unentgeltliche Benutzung des ÖPNV für Senior*innen, wie es in Luxemburg, Prag, Budapest oder Belgrad seit Jahren üblich ist. Selbst im finanzschwachen Mecklenburg/Vorpommern mit mehr älteren Menschen als Hamburg gibt die Landesregierung pro Senior*in 20 € dazu, d.h. dort ist der Preis ab 1.1.2026 43 € (auch Dank der Linken in MV!)</p>
<p>Seien wir stolz auf diesen ersten Erfolg in Hamburg, die 49 € dürfen nicht das letzte Wort sein. Lasst uns weitermachen.</p>
<p>DIE LINKE AG Senior*innenpolitik Hamburg</p>
<p>i.A. Regine Brüggemann und Gerald Kemski-Lilleike</p>
<p>(Sprecher*innen)</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445459</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 17:09:00 +0200</pubDate>
                <title>Senior*innenpolitischer Empfang in Hamburg</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/seniorinnenpolitischer-empfang-in-hamburg/</link>
                
                <description>Zum Weltsenior*innentag lud die Linkefraktion in der Hamburger Bürgerschaft und die LAG Senior*innenpolitik zum Empfang in das Rathaus. Sonja Kemnitz (Sprecherin der BAG Senior*innenpolitik) referierte im vollen Kaisersaal zum Thema &quot;Gute Pflege - Luxus oder Menschenrechte&quot;.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-445538</guid>
                <pubDate>Thu, 08 May 2025 09:58:00 +0200</pubDate>
                <title>Hamburg: Wir sind nie zu alt, um für eine bessere Gesellschaft zu kämpfen!</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/hamburg-wir-sind-nie-zu-alt-um-fuer-eine-bessere-gesellschaft-zu-kaempfen/</link>
                
                <description>Die Linke Hamburg AG Senior*innenpolitik am 8. Mai - dem Tag der Befreiung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-445457</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 15:32:00 +0200</pubDate>
                <title>BAG Senior*innenpolitik Die Linke auf dem Deutschen Seniorentag in Mannheim</title>
                <link>https://www.linke60plus.de/politik/nachrichten/news/bag-seniorinnenpolitik-die-linke-auf-dem-deutschen-seniorentag-in-mannheim/</link>
                
                <description>Die BAG Senior*innenpolitik Die Linke beteiligte sich mit einem Stand und einer Podiumsdiskussion am 14. Deutschen Seniorentag im Mannheimer Rosengarten. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unser Stand fand viel Aufmerksamkeit. Die Podiumsdiskussion bestritten Heidi Reichinnek (MdB, Senior*innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion), Christine Pastor (BAG Senior*innenpolitik) und als Moderatorin Lisa Pfitzmann (Parteivorstand Die Linke, Linksjugend ['solid]).</p>
<p>Der Andrang zu unserer Podiumsdiskussion war mit rund 400 Zuhörer*innen so groß, dass in den großen Saal gewechselt werden musste. Ein ausführlicher Bericht ist unten im Zeitungsartikel des Mannheimer Morgens.</p>
<p>Auf dem Diskussionsforum der demokratischen Parteien vertrat unsere Sprecherin Sabine Skubsch die Positionen der Linken.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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